Der LBBL

  • wurde 1992 als Landesverband Berliner Liebhaberorchester LVBL e.V. gegründet
  • heißt seit 2004 Landesverband Berlin-Brandenburgischer Liebhaberorchester LBBL e.V.
  • vertritt die Interessen Berliner und Brandenburgischer Amateurensembles – von der kleinen Kammermusikgruppe bis hin zum großen Sinfonieorchester
  • ist Mitglied im BUNDESVERBAND DEUTSCHER LIEBHABERORCHESTER e.V. (BDLO, gegründet 1924, dem Dachverband der Laien-Sinfonie- und -Kammerorchester in Deutschland) mit seinen zur Zeit ca. 790 Orchestern, d.h. ca. 30.000 aktiven Amateurmusiker(inne)n
  • setzt sich ein für die Förderung nichtprofessionellen Musizierens,
    z. B. durch seine Mitgliedschaft in den Landesmusikräten der Länder Berlin und Brandenburg
  • fördert Kontakte und Informationsaustausch zwischen
    Laienmusiker(inne)n
  • veranstaltet musikalische Aktivitäten wie die alljährlich stattfindende MUSIKALISCHE WERKSTATT des LBBL
  • betreibt Öffentlichkeitsarbeit als Lobby der Berlin-Brandenburgischen Laienmusikszene im Bereich der sog. E-Musik
  • braucht viele Mitglieder, damit seine Stimme gerade im Überangebot der Musikszene gehört wird und sich langfristig durchsetzt
  • kostet 3,00 € Jahresbeitrag je Orchesterspieler(in) einschließlich des Beitrags für den
    BUNDESVERBAND DEUTSCHER LIEBHABERORCHESTER BDLO e.V.
    Bundesgeschäftsführer
    Torsten Tannenberg
    Glashütter Straße 101a
    01277 Dresden
    Tel.: 0351-8104238
    Fax: 0351-8023023
    tannenberg@bdlo.de
    oder
    bdlo@bdlo.de
    www.bdlo.de